So sehen Sieger aus: Die Mannschaft „Eugen United“ gewann das Nichthandballerturnier. Bild: Hans Passmann

FRIESOYTHE Es sollte das Tripple für das Team „Vollkontakt“ bei der 36. Auflage des Nicht-Handballer-Turniers der Handballspielgemeinschaft (HSG) Friesoythe am vergangenen Samstag in der Sporthalle am Großen Kamp in Friesoythe werden. Doch der Traum vom dritten Gewinn des Wanderpokals in Folge zerplatzte im Halbfinale. Hier unterlag die Mannschaft dem Team der Nimmermüden Bierverbraucher (NBV) – allerdings denkbar knapp mit 8:7 Toren.

Den Wanderpokal sicherte sich in diesem Jahr das Team „Eugen United“, die im Endspiel die Truppe von „NBV“ überlegen mit 5:2 Toren schlug. „Eugen United“ war mit im Halbfinale mit 4:3 über „Die Kinderlosen“ ins Finale eingezogen. Die Kinderlosen, die bereits viermal den Pott gewannen, holten sich im kleinen Finale mit 4:3 Toren über „Vollkontakt“ immerhin noch den dritten Platz. Nach dem Schlusspfiff des Finales rissen die Spieler von „Eugen United“ die Hände hoch und lagen sich jubelnd in den Armen. Das kurioseste Tor erzielte mit Henning Baumann ausgerechnet ein Torwart: Es war ein direktes Torwarttor. Auf der Tribüne feierte die große Fangruppe den Sieger lautstark.

Es waren von den Mannschaften hoch emotional geführte Spiele. Die Zuschauer bekamen von den „Nichthandballern“ interessante und spannende Spiele zu sehen. Sicherlich spielte bei mancher Partie auch das Glück eine gewisse Rolle. Man schenkte sich nichts. Es wurde um jeden Ball gekämpft. Teilweise auch mit harten Bandagen. Die Schiedsrichter griffen dann auch schon mal zum „gelben Karton“ oder sprachen Zeitstrafen aus. Die Spiele wurden souverän von den Schiedsrichtern Christopher Tintelot, Michael Machon, Hannes Alberding und Phillipp Block geleitetet.

Es waren von den Mannschaften hoch emotional geführte Spiele. Die Zuschauer bekamen von den „Nichthandballern“ interessante und spannende Spiele zu sehen. Sicherlich spielte bei mancher Partie auch das Glück eine gewisse Rolle. Man schenkte sich nichts. Es wurde um jeden Ball gekämpft. Teilweise auch mit harten Bandagen. Die Schiedsrichter griffen dann auch schon mal zum „gelben Karton“ oder sprachen Zeitstrafen aus. Die Spiele wurden souverän von den Schiedsrichtern Christopher Tintelot, Michael Machon, Hannes Alberding und Phillipp Block geleitetet.

Im Anschluss an das Turnier fand die Siegerehrung mit zünftiger Party im Vereinsheim der HSG statt.

Quelle: NWZ Online